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habi's Diary

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Ihr wisst ja, ich hab’ einen OpenStreetMap-Fetisch :) Schon sehr lange trage ich gemeinsam mit der Schweizer OSM-Community die Idee rum, dass die ~2000 erfassten Gemeindegrenzen in OpenStreetMap besser gepflegt werden sollten.

Diese wurden vor ~14 Jahren in einem sogenannten Import in die OpenStreetMap-Datenbank eingepflegt und seither bei Gemeindefusionen Anfangs Jahr immer mal wieder gepflegt, aber nicht in toto überwacht.

Vor einiger Zeit habe ich im OSM Forum die Diskussion zur Grenzpflege begonnen, das dort angesprochene Tool der serbischen Community ist zwar sehr toll, aber der Umbau auf die Schweizerischen Gegebenheiten hat nicht befriedigend geklappt. Dies trotz der tollen Hilfe der SOSM mit einer virtuellen Maschine (mersi Datendelphin im Speziellen) auf der SOSM-Infrastruktur. Auf dieser VM lief das serbische Tool mit Anpassungen für die Schweiz, war aber nur schwer zu “bedienen”.

In einem Projekt bei der Arbeit habe ich mich etwas eingehender mit den sog. GitHub Actions beschäftigt, mit denen es möglich ist, ja nach Zustand eines GitHub-Projektes Aktionen durchzuführen, die ebenso auf einer virtuellen Infrastruktur (aber halt von Microsoft laufen). Eine solche Action baut beispielsweise aus etwas LaTeX-Code, der online liegt automatisch meinen Lebenslauf (ich hab’ keine Bewerbung offen, brauchte aber letzthin aus anderen Gründen einen Lebenslauf). Oder aus etwas Textschnipseln eine Webseite und ein PDF, das eine Pubikation ergeben wird.

Item, Programmcode im Internet etwas machen zu lassen, ist mit solchen Actions einfach, schnell iterierbar und etwas weniger komplex, als per ssh auf einem Server Python-Code laufen zu lassen.

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