Hallo,
ich gebe Nachhilfe bei mir daheim und möchte das in OSM eintragen. Hat nicht so richtig geklappt. Kann mir jemand helfen, was ich da tun muss? (In kleinen Schritten, bin neu bei OSM)
Vielen Dank
Erich Lerch
Hallo,
ich gebe Nachhilfe bei mir daheim und möchte das in OSM eintragen. Hat nicht so richtig geklappt. Kann mir jemand helfen, was ich da tun muss? (In kleinen Schritten, bin neu bei OSM)
Vielen Dank
Erich Lerch
In Deutschland sind ca. 2.400 Fahrradstraßen in OpenStreetMap erfasst.
Mehr als die Hälfte der erfassten Straßen leider ohne entsprechende Verkehrszeichen.
Da die reine Quantität von Fahrradstraßen nichts über die Qualität aussagt, habe ich im Rahmen der OSM-Verkehrswende-Berlin Gruppe angefangen den aktuellen OSM-Erfassungsstatus etwas genauer zu analysieren.
Viele der erfassten Fahrradstraßen sind nur rudimentär getaggt, wichtige Zusatzzeichen (KFZ frei, Anlieger frei etc.), die Rückschlüsse auf die Qualität (Stichwort „echte“ und „unechte“ Fahrradstraße) zu lassen, fehlen leider häufig.
Neben dieser Mindestanforderung sollte auch die Zugehörigkeit zu einem vorhandenen Radnetz (LCN, RCN) sowie die Breite und auch eine eventuelle Relation zu einer Fahrradzone mit erfasst werden.
Ich werde diese Diary-Eintrag die nächsten Tage um alle relevanten Tagging-Informationen erweitern und auch Links zu eine einfachen Projekt Seite erfassen.
Eine statische Liste aller Fahrradstraßen mit mindestens einem zugewiesenen traffic_sign findet ihr hier: https://wiki.radmonitor.de/

Fersenlutzel und Pudelmutter am Südostrand der Alpen ist eine sehr spannende Sagenlandschaft, unbedingt Wert georeferenziert zu werden, aber in JOSM muss ich es nicht haben. In JOSM landen primär die georeferenzierten Papierkarten mit Rad- oder Wanderwegen, die ich zur Qualitätssicherung meiner Daten verwende.
Nativ unterstützt JOSM keine georeferenzierten Einzelbilder, dazu sind Plugins erforderlich.
Für kleine Bereiche geht das recht gut mit dem Plugin PicLayer [1]. Die optische Vergleichsmethode eignet sich gut für Kartenausschnitte mit wenigen km². Für größere Bereiche wird es zunehmend schwierig. Da ist es besser externe Programme zu verwenden. Welche spielt keine so große Rolle, das Prinzip ist überall ähnlich.
Eine Ausnahme ist das QMapTool Gitterwerkzeug in QMS [2], das ein viel schnelleres Referenzieren von Karten mit Koordinatengittern erlaubt.
Eine kleine Umfrage hat ergeben, das eine Neuauflage des Aacheners Stammtisches sinvoll ist. Es wurde auch schon ein Termin zur Neuauflage des Aachener Stammtisch gefunden!!!!
Der Chaos Computer Club Aachen ist so freundlich und stellt die Räumlickkeit für das erste Treffen zur Verfügung.
Am: Mittwoch, den 21.09.2022 um 18:00 Uhr Wo: Chaos Computer Club Aachen - Schützenstraße 11, 52062 Aachen
Für Getränke (gegen Unkostenbeitrag) ist vor Ort gesorgt.
Also bis dahin, hoffentlich persönlich ;-)
Am: Mittwoch, den 21.09.2022 um 18:00 Uhr Wo: Chaos Computer Club Aachen - Schützenstraße 11, 52062 Aachen
Für Getränke (gegen Unkostenbeitrag) ist vor Ort gesorgt.
Wenn ihr Lust dazu habt, kommt einfach vorbei!!!
Die Karte vom Donnersberg war unübersichtlich, v.a. weil gefühlt die Hälfte der Wege Grade 5 hatten. Aber wenn man dann hinging, waren sie voll mit Totholz, hüfthohem Gras und vor allem überall umgefallene Bäume, die da seit Jahren lagen. Das ist eigentlich nicht, wie Grade 5 sein soll.
Im Wiki wird für solche Fälle das Präfix(!) “Disused” empfohlen/vorgeschrieben, obwohl dadurch die Wege nicht mehr gerendert werden, also verschwinden. Es wird noch die Möglichkeit erwähnt, nur die Mitte auf Disused zu setzen, an den Enden aber noch Schnipsel stehen zu lassen.
Genau das habe ich gemacht, und ich denke, es fällt auf. Es ist aber bei disused das erklärte Ziel, die Daten, die ja noch da sind, nur durch Löschen des Präfix wieder herstellen zu können - Wenn etwa jemand den Weg aufräumt oder der Forst ihn für die Baumernte braucht (dann kommt der ganze Müll blitzartig weg).
Klar, der Gedanke ist etwas politisch. Man kann nun nicht mehr sagen:”Seht doch in die Karte, da sind 200 km Wege überall, was wollte ihr neue, schönere.” Es gibt nämlich gar nicht so viele gute Wege - und das sieht man jetzt.
Oder seht ihr das anders?
re
Die STS-Klassen von 0…5 sind ja gut dokumentiert, sie werden nur oft etwas hoch angesetzt. So gibt es am Rheinsteig eine Stelle (Rossstein), die bestimmt nicht unfahrbar ist, ist mit S4 gekennzeichnet. Das bedeutet für mich Mördergefälle und Riesen-Steine, in Wirklichkeit ist da nur eine Treppe mit Geländer aus Stahlseil. Eigentlich müsste man das auf S2-3 umsetzen. Nur wenn man das macht, kann man sehr viel tun.
In my opinion, one should add to Openstreetmap functions to display the visibilty of astronomical events, like Solar eclipses. Corresponding ideas should be made at osm.wiki/Astronomical_events
Seit 2021 bin ich in der Region unterwegs und trage Daten zu Bildstöcken, Wegkreuzen, Marterl zusammen. Und die werd ich versuchen hier festzuhalten. Da openstreetmap vom Funktionsumfang weniger hergibt wie die Fülle an Info zu den christlichen Flurdenkmälern, beschränke ich mich auf die Positionsdaten und die Unterscheidung Bildstock - Wegkreuz. Marterl am Straßenrand, welche auf Unglücke hinweisen, werde ich im ersten Schritt nicht anführen. Ebenso muss ich erst herausfinden, inwieweit ich Bildbäume in der Karte festhalten kann.
Hey ihr Lieben,
ich hätte gerne eine abfrage die mir die wasserwanderrastplätze in Brandenburg anzeigt.
Ich bin sehr neu in diesem Forum und nicht besonders technikaffin. Wenn mir jemand zeigen könnte, wie die abfrage aussieht, wäre ich sehr dankbar.
[out:csv(name,
highway,
bicycle,
cycleway,
"cycleway:both",
"cycleway:left",
"cycleway:right",
"sidewalk:bicycle",
"sidewalk:both:bicycle",
"sidewalk:right:bicycle",
"sidewalk:left:bicycle",
length)]
[timeout:120];
area["de:amtlicher_gemeindeschluessel"=08421000]->.a;
way(area.a)["highway"];
convert result ::=::,::geom=geom(),length=length();
out geom;
bei der Routenplanung ist die Eingabe von Zwischenzielen sinnvoll. Gerade bei Radtouren.
und das ist auch gut so.
Wenn ich das heute richtig mitbekommen habe, merkt Osmand mittlerweile, dass man nicht gewillt ist in einen laut OSM befahrbaren Weg einzufahren, sondern nimmt direkt den nächstzweitbesten aber längeren, wenn man “absichtlich” vorbeifährt.
Wenn das tatsächlich so ist (und kein Zufall war), dann begrüsse ich das ausserordentlich.
(In meinem Routing ging es um eine etwas komplizierte Baustelle, die zu umfahren nicht trivial war)

Meine bevorzugte Karte ist die OpenMTBMap. Sie ist mein ständiger Begleiter beim Wandern und Radfahren im Gelände. Ästhetisch ist sie - sagen wir es so - gewöhnungsbedürftig, aber sie informiert hervorragend.
Nur in Städten mag ich sie nicht besonders. Zu viele Details überlagern das Straßenbild bis zur Unkenntlichkeit. Was in freier Natur sinnvoll ist - die Darstellung jeder unterstützender Infrastruktur - ist in Städten kontraproduktiv. Es gibt einfach zu viel davon, die ganze Stadt ist Infrastruktur.
Ich habe ein paar statistische Auswertungen rund um StreetComplete gemacht, und in diesem Post beschreibe ich was ich Ausgewertet habe und was die Ergebnisse sind.
(Dieser Post ist mehr oder weniger die Text-Version von diesem YouTube-Video.)
Zunächst einmal: Wie habe ich diese Daten ausgewertet, bzw. woher habe ich all die Infos, über die ich hier rede? Grundlage war das Skript StreetCompleteNumbers, dass ich vor einiger Zeit geschrieben habe. Es ist ein Python-Skript, mit dem man die Anzahl der gelösten Quests für einen Nutzer herausfinden kann. Das Skript gibt es auch auf GitHub. Dieses Skript kann man sehr einfach verwenden:
from StreetCompleteNumbers import StreetCompleteNumbers
StreetCompleteNumbers("wielandb")
Dann galt es nur noch herauszufinden, wer denn die Nutzer sind, deren StreetComplete-Zahlen wir herunterladen wollen. Dabei habe ich versucht eine Methode zu entwickeln, die eine möglichst kleine Anzahl an Anfragen an die OpenStreetMap-Server stellt. Also einfach für jeden Nutzer der mir unterkommt die gesamte Changeset-History runterladen sollte vermieden werden.
Ich nutzte die täglichen replication-Diffs seit Oktober 2021 (also seit vor einem halben Jahr). Ich lud jede diff-Datei herunter, und sah mir jedes Changeset, dass in ihm vorkommt, an. Sollte ein Changeset den Changeset-Tag StreetComplete:QuestType enthalten, löse ich für diesen Nutzer ein herunterladen und abspeichern seiner Zahlen aus. Außerdem merkt sich das Programm, für welche Nutzer es schon StreetComplete-Zahlen abgespeichert hat, damit sie nicht zweimal für den selben Nutzer heruntergeladen werden.
Dadurch hatte ich am Ende die StreetComplete-Zahlen für 5284 Nutzer, was meine Datenbasis darstellte. Und so sind wir auch direkt bei der ersten Limitierung dieser Auswertung angelangt. In dieser Statistik tauchen nur Nutzer auf, die zwischen Oktober 2021 und März 2022 mindestens eine StreetComplete-Quest gelöst haben.
Nach leider längerer Pause als gedacht (tut mir Leid) bin ich nun endlich dazu gekommen, diese Serie von Blogbeiträgen fortzuführen. Nachdem ich in Ep. 2 das Aufzeichnen der Positionen und die Theorie zu deren Eintragung thematisiert habe, werde ich in diesem Teil der erklären, wie ich diese Theorie in der Praxis umgesetzt habe.
Zunächst übertrug ich die GPS-Positionen mit ihren respektiven Kilometerzahlen in eine .gpx Datei:

Ich bin nach einiger Zeit wieder dazu gekommen, mich mit der Erfassung der Bahnstrecke weiter zu befassen. Da ich es jedoch bisher nicht hinbekommen habe, meinen Fieldpapers-Plan zu importieren, habe ich mich einem anderen Teilbereich zugewandt, den mir Dakon in einem Kommentar unter meinem letzten Blogeintrag vorschlug:
![Kommentar von Dakon am 18. April 2022 um 09:27 Uhr: "Es wäre schön, wenn du bei der Gelegenheit auch ein paar weitere Daten für das existierende Gleis erfassen könntest. Insbesondere die Position der Hektometertafeln [Anm. d. Verf.: Positionsschilder an einer Bahnstrecke, im Netz der DB üblicherweise alle 200m] wäre von Interesse.](https://i.imgur.com/BBpPNsG.png)
Da ich diese Daten für meine eigene Eintragungen als Referenz ebenfalls gut gebrauchen konnte, begann ich heute damit, die Positionen der Hektmetertafeln stückweise zu erfassen. Mein Vorgehen hier war relativ einfach:
Wenn ich auf Adressabfrage gehe, kommt im Zentrum Bronschhofen angezogen, wenn ich die Altstadt dies durchführe kommt Rossrüti angezogen, obwohl es in den Objekten wie Häuser und Strasse nicht definiert ist? Wie kommt das und wie kann zum Beispiel ich das korrigieren?
Hallo Leute, habe schon eine Zeit gesucht und nichts gefunden, möchte einen externen Tracker einbinden, der dann meine Strecke die ich fahre hochlädt, so wäre mein Wunsch, ist sowas möglich. Danke für jede Antwort
In diesem Blog möchte ich ein paar Worte über das Mapping von inoffiziellen Radwegen verlieren. Gemeint sind nicht beschilderte Radverkehrsanlagen (z.B. durch das blaue Schild mit weißen Fahrrad), sondern Wege und abgetrennte oder nicht abgetrennte Bürgersteige besonders außerorts.
Ich bin relativ neu hier in der OSM Community und bin durch eine Projektarbeit zur Kartografierung von Radwegen relativ schnell auf das Problem des Mappings im Allgemeinen und das von Radwegen und Bürgersteigen im Speziellen gestoßen. In diesem Post möchte ich ein paar Gedanken zum Mappping hinsichtlich verschiedener Aspekte aufführen, welche vielleicht die Diskussion bezüglich verschiedener Mappingmethoden in neue Richtungen lenken kann.
Eine in meiner Umgegend verbreitete Variante, unbeschilderte von Radfahrern vielbefahrene Wege zu labeln, ist “highway=path” mit “foot=designated” und “bicycle=designated”. Dieses Mapping mag zwar akzeptiert sein und die Realität abbilden. Jedoch führt dies in meinen Augen zu einigen Problemen. Zum einen verliert das Label “designated” seine ursprüngliche Bedeutung. Die Alternative mit “bicycle/access=official” scheint mir nur eine umständliche Lösung dazu zu sein.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass viele Radwege an urbanen tertiären Straßen verlaufen und damit vom Prinzip her baulich getrennte Bürgersteige sind, welche nicht explizit für Radfahrer freigegeben sind. Dennoch werden solche Wege gut von Radfahrern benutzt, sind in vielen Radkarten zu finden und haben daher teils Radfahrstreifen-ähnliche Kreuzungsmarkierungen. Diese ausschließlich als Bürgersteige zu markieren wäre ein Verlust für das Fahrradnetz, diese aber als “designated” zu bezeichnen ist aufgrund fehlender Beschilderung meiner Meinung nach nicht möglich.